Fagott

Wie die Oboe gehört auch das Fagott zu den Doppelrohrblattinstrumenten. Der Ton wird mit einem Mundstück erzeugt, das aus zwei zusammengebundenen Schilfrohrblättern gebaut ist. Jeder tüchtige Fagottist baut sich mit der Zeit diese Mundstücke selbst, was jedoch einiges Geschick voraussetzt.

Die Geschichte des Fagott

Der Name Fagott leitet sich vom italienischen Wort „fagotto“ (= Bündel, Paket – von der zusammengelegten Form der Röhren) her. Das Instrument entstand gegen Ende des 16. Jahrhunderts und war bis ins 18. Jahrhundert ein äusserst beliebtes Virtuoseninstrument.

Voraussetzungen

Je nach Grösse und Kräftigkeit des Schülers kann mit dem Unterricht etwa in der 2. bis 3. Klasse begonnen werden. Die Zeit bis zum Beginn des Fagottunterrichts sollte der Schüler vorteilhafterweise mit allgemeinem Musikunterricht ausnützen. Geeignet sind alle „Musikwerkstattkurse“, weil hier der Schüler u. a. auch manuelle Fertigkeiten erwerben kann.

Aussichten

Für alle Arten der Blasmusik vom Duo mit Flöten über die klassischen Trio-, Quartett- und Quintettbesetzungen bis zur Blasharmoniemusik stehen viele dankbare Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Jeder Fagottschüler, der sein Instrument einigermassen beherrscht, wird heutzutage mit Anfragen zum Mitspiel überschüttet. Man könnte aus diesem Grund das Fagott als „geselliges Instrument“ bezeichnen, eines das rasch Anschluss findet

Das Fogott gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Ihr Mundstück hat wie das der Oboe ein zusammengebundenes Doppelrohblatt.

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